FMCG products

Konsumgüter

Umdenken durch veränderte Kaufgewohnheiten

Der digitale Umbruch bringt eine willkommene Veränderung

Es ist zu erwarten, dass die E-Commerce-Durchdringung von etwa 6% im Jahr 2015 auf 17% im Jahr 2025 steigen wird. Dieses Wachstum führt zu einer Gewinnmigration von Offline- zu Online-Kanälen in Höhe von etwa 450 Milliarden US-Dollar. Ein Grund für diese drastische Entwicklung liegt darin, dass Online-Kanäle den Kunden mehr Optionen und personalisierte Empfehlungen bieten. Kundenorientierung ist daher von zentraler Bedeutung und erfordert von den Unternehmen, digitale Möglichkeiten zu erkennen, die für ihren Geschäftskontext und die Verbraucher relevant sind.

Für viele Konsumgüter-Unternehmen steht die Digitalisierung jedoch noch am Anfang der Entwicklung. Selbst bekannte Marken befinden sich noch am Scheideweg auf der Suche nach der Schnittstelle zu ihren Konsumenten. Covid-19 beschleunigt die Verlagerung von Customer Journeys ins Internet und wird das Kaufverhalten der Kunden nachhaltig verändern. Konsumgüter-Unternehmen müssen ihre Positionierung am Markt jetzt überdenken und auf die neue Situation reagieren, sonst riskieren sie, hinter die Konkurrenz zurückzufallen.

Infolgedessen müssen die Akteure der Konsumgüter-Branche Chancen nutzen, ihre traditionellen Produkte durch neue digitale Angebote zu ergänzen. Ziel ist es, das Geschäft im Laufe der Zeit zu transformieren. 
 

Verschiedene Herausforderungen behindern eine zügige Digitalisierung

  • Mangelndes Bewusstsein beim Wechsel von Push- zu Pull-Logik im Marketing führt zu einer Zunahme der Komplexität
  • Unzureichende Zentralisierung der Datenverwaltung und das Versäumnis, die Organisation intern auf digitale Prozesse umzustrukturieren, bedeutet, dass IT-Lösungen und Customer-Relationship-Management-Systeme nicht für jeden in der Organisation gleichermaßen zugänglich sind
  • Die Bereiche Analytik, Cloud, mobile Nutzung und soziale Medien müssen gleichzeitig und strategisch angegangen werden
  • Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist es, geeignete digitale Möglichkeiten überhaupt zu identifizieren, da kaum Zugang zu Kundendaten besteht
  • Die digitale Revolution wird von den Unternehmen oft als ein Technologieproblem angesehen. Als Reaktion darauf wird meist ein zusätzlicher Kanal hinzugefügt, um die Verbraucher zu erreichen. Der Prozess muss jedoch unternehmensweit strategisch angegangen werden und darf nicht nur taktisch von der IT-Abteilung geleitet werden

Digitale Maßnahmen helfen bei der Nutzung von Marketing-Möglichkeiten

Digitale Interaktionen steigern

Digitale Interaktionen wirken sich auf die Art und Weise aus, wie die Verbraucher sich mit Marken auseinandersetzen. Die Verbindung zwischen Unternehmen und Kunden ermöglicht es, während der gesamten Entscheidungsphase mit dem Verbraucher in Kontakt zu bleiben

Kunden-wünsche antizipieren

80% der Verbraucher geben zu, dass sie eher bei einem Unternehmen kaufen, das ihre Kaufhistorie kennt und sie als Individuen behandelt. Der Fokus auf Kundenorientierung erlaubt Unternehmen, ihre Vertriebskanalstrategien sowie ihre Ansätze bei der Preisgestaltung und Produktwerbung neu zu gestalten

Direct-to-Customer

Digitale Plattformen und Communities bieten Gelegenheiten, direkte Beziehungen zu Endkunden herzustellen

Kunden-bedürfnisse richtig verstehen

Interne Daten, die von Vertrieb, Marketing, F&E, Lieferkette und Kundendienst gemeinsam genutzt werden, bieten die Möglichkeit, maßgeschneiderte Botschaften und Angebote auszuspielen und sich schnell an veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen

Aufbau digitaler Analysen

Im Marketing- und Vertriebsprozess der Wertschöpfungskette sind digitale Analysen darauf ausgerichtet, die kommerzielle Leistung und Kundenorientierung zu verbessern und eine nahtlose Abstimmung zwischen mobilen, sozialen und E-Commerce-Daten zu ermöglichen

Unsere Expertise  

Wir unterstützen globale Konsumgüter-Unternehmen bei der Identifizierung und Entwicklung einer geeigneten digitalen Strategie. Der erste "Digital Health Check" verschafft dem Unternehmen einen ganzheitlichen Überblick über den digitalen Status Quo der Konsumgüter-Marke. In unserer Analyse berücksichtigen wir Markttrends & Wettbewerb, Markenreputation, Customer Journey, Vertriebsstrategie, Organische Sichtbarkeit in Google (branded und non-branded Keywords), Performance-Marketing-Aktivitäten und Social Media. Dabei skizziert OMMAX strategische Empfehlungen, um die digitalen Möglichkeiten der Marke maximal zu nutzen. Wir wollen unseren Kunden einen sofortigen digitalen Nutzen bringen und kategorisieren Verbesserungsmaßnahmen nach der Einfachheit der Implementierung (Quick Win, mittlerer, hoher Aufwand), der Auswirkung auf das Business (gering, mittel, hoch) und der Priorisierung (gering, mittel, hoch). 

Unser internationales Team hat mehr als 600 Projekte in den Bereichen digitale Strategie, digitale operative Exzellenz, Data Science und Transaktionsberatung realisiert. Mit einem Frauen-Männer-Verhältnis von 50% und mehr als 20 gesprochenen Sprachen stellen wir zudem eine effektive Kommunikation während des gesamten Beratungsprozesses sicher. 

Unsere Konsumgüter Experten

Wie wir unseren Kunden helfen

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Case Study: Rossmann

Case Study FMCG Digital Academy

Dirk Rossmann eröffnete 1972 sein erstes Geschäft in Hannover. Seitdem hat sich die Dirk Rossmann GmbH zur zweitgrößten Drogeriemarktkette in Deutschland entwickelt und europaweit einen Umsatz von 9,46 Milliarden Euro erzielt.

Fallbeispiel lesen

  • Schaffung einer digitalen Akademie, die auf den spezifischen Markt und auf die Bedürfnisse von Rossmann zugeschnitten ist, einschließlich SEO-, SEA- & Content-Analyse
  • Eine eintägige Akademie mit 4 erfahrenen Experten und einem zusätzlichen OMMAX-Partner für spezifische Sitzungen zu Tools, Daten und Operationen 
  • 277 Folien Dokumentation einschließlich Markteinsichten, Glossar und Lernzusammenfassung

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